Was HINTER uns liegt,
und was VOR uns liegt,
sind WINZIGKEITEN im Vergleich zu dem,
was IN UNS uns liegt.
(Oliver Well Holmes)

Unsere Ängste haben wir irgend wann einmal selbst erschaffen. An diesem Punkt, wo wir unser eigenes Vertrauen , das Ur-Vertrauen in Frage stellten, egal, was der Auslöser dafür war. Da verloren wir das Vertrauen in unser Leben, in das Universum, in unser eigenes IchBin, in unseren Lebensweg, in unsere Lebensaufgabe, in die Engel ( Geistige Welt) und in uns selbst. Wir vergassen , dass alles im “Fluss” war, und sein sollte, und nicht durch uns belastende Gefühle, alte Verhaltensmuster, alte Gedankenmuster zum erliegen bzw. zum verzögern kommen sollte. So schleppen wir unsere Ur - Muster ( Archetypen ) mit uns, die auf unserer Seelenmatrix liegen, und da sind unsere Ur - Ängste vorherschend. Diese uralten Belastungen werden im Hier und Jetzt oft gar nicht erkannt, und unbewusst verdrängt, dies widerrum führt dazu, daß unser Herz immer weiter verschlossen wird, und so können wir nicht unser IchBin, also so wie wir wirklich sind, verströmen. Unsere Welt ist voller Waffen, um Wunden aller Art zu schlagen. Ist eine solche Wunde durch Wort, eine Bemerkung oder eine Unterlassung, oder wie auch immer entstanden, kann sie heftiger und länger schmerzen, als eine durch das Schwert verursachte. Viele solcher seelischen Verletzungen bleiben über viele Inkarnationen hinweg bestehen, weil sie nicht erkannt und optimal aufgelöst und geheilt wurden. Ängste, Phobien und Neurosen, die als unerklärlich gelten, können die Folge als Verletzungsfolgen sein, aus denen wir immer und immer wieder neue Wunden ins eigene oder fremde Fleisch schneiden. Nichts kann optimal geheilt werden, wenn wir nicht uns gewahr werden, dass wir uns mit diesem unserem eigenem Erbe konfrontieren, und diesen “Zauber” ein für alle mal zu löschen.
Das Verzeihen und Vergeben gegenüber sich selbst und anderen spielt dabei eine wesentliche Rolle.
Wir sollten uns wieder auf unser Urvertrauen verlassen bzw. hineinfühlen, denn dann fühlen und wissen wir wieder, dass es nichts wirkliches gibt, was “wirkliche” Ängste erzeugen könnte. Dies alles wird vom übermächtigen Ego genährt, das sich stets gegen den Weg Deiner Seele verhält. Wenn jemand “unglücklich” ist, bedeutet dies im Ego verharren, sich ihm hörig hingeben, und für unsere eigentliche Aufgabe, für unsere wahren Gefühle, die wundervollen Geschenke des Lebens und dem inneren Licht “blind ” zu sein. Man sollte die Angst als scheinbare Realität annehmen, zu erkennen, und schließlich loszulassen, sie zu heilen. Dies kann auf verschiedene Art geschehen.
Die Angst manefestiert sich in unserem Phsyischem Körper, und zeigt sich durch verschiedene Sympthome z.b. in den Zähnen Ober -und Unterkiefer 2,1,1,2(Schneidezähne),fühlt man dort Schmerzen, strahlen diese weiter auf die Nieren, Blase, Stirnhöhle, Unterleib, Wirbelsäule (L2,L3,S3,S4). Also, wenn Du solche Sympthome fühlst und es stimmig für Dich ist, so lasse Deine Angst im Hier und jetzt los.
Wo immer Zweifel auftauchen, schwingen Ängste mit und drohen Ergebnisse zu verzerren, ja sogar zu vernichten. All das geschieht im Hier und Jetzt, in der Gegenwart !!!
Sehr gerne helfe ich Dir weiter!